Herbsteinbruch mit frischen Temperaturen

Nach dem Gewitter hing noch eine blau giftige Wolkendecke über der Burg während die Sonne von Westen sich schon den Weg durch die Wolken freigekämpft hatte. So war es wie so oft besser als erwartet als sich die 15 Walker und 30 Jogger am Schwimmbad versammelten um auf die Burg zu laufen.
Im Erinnerung an die letzten heißen Vollmond - Läufe zogen sich viele nur leichte Sportklamotten an, aber mit dem heutigen Tag sollte der Herbst 2018 beginnen. Also fanden wir ideale Lauftemperaturen für die Strecke vorbei am Campingplatz und die Breite hoch vor.
Beim Blick vom Golfplatz auf die Burg kleideten sich dort die Wolken schon mehr in Weiß und je näher wir kamen um so heller wurden sie. Die Genussläufer liefen in kleinen Gruppen sich unterhaltend und man sah ihnen die Mühe bei den ersten Höhenmetern gar nicht an.  Auch Sprinter d.h. Jogger die mit vollem Tempo durchlaufen wurden gesichtet. In wie weit das bei 8km und 350 Höhenmeter Spaß macht darf ja jeder für sich selbst entscheiden.
Die Bäume am Hang der Burg hatten die Trockenzeit gut überstanden. Es leuchteten nur wenige verfärbte Blätter. Die schon Braunen am Boden waren schon länger von einen Sturm von den Ästen gerupft und nun verdorrt haben also keinen Bezug zum Herbst.
Auf jeden Fall ab es wieder glückliche Gesichter und entspanntes Schnattern auf dem Burghof solange man sich warm genug angezogen hatte. Es zog schon ein wenig und froh war, der sich vor dem Start, noch überreden lies eine Jacke um den Bauch zu binden. Auch wenn Einige vorzeitig von der Burg zurück eilten heilten es Einige aus bis der letzte angekommen und wieder bereit war zum zurück Laufen.
Der von den Walkern organisierte Getränkestand am oberen Parkplatz war auch beim herunter Laufen gut frequentiert. Es ließ sich nun leicht herunter laufen, vorbei an der Domäne und dann  "Knieschonend" das Feilbachtal hinunter.
Der Lauf hatte viel Spaß gemacht so dass Viele anschließend noch zusammen standen und sich was erzählten. Schade dass wir den einen Abend der Woche erwischten an dem der Mond nur schemenhaft hinter den Wolken zu sehen war.  Ansonsten war es perfekt und wir freuen uns schon auf das nächste mal.

Der Mond ging auf.

Die Burg lag frei von Wolken als sich ca. 20 Walker und 40 Jogger am Schwimmbad trafen um auf die Burg zu laufen. Die Walker waren nach kurzem Aufwärmen schon los gelaufen als die Gemütlichen starteten. Ein paar dieser Jogger hatten Sorgen nicht rechtzeitig anzukommen und überredeten die Betreuer leicht zu früh zu starten.
Wir liefen in einer großen Gruppe die Breite hinauf. Danach verteilte sich die Läuferschar in mehrere Gruppen. Bei angenehmen Läufertemperaturen und ausnahmsweise mal keinem Wind liefen wir am Fasanengarten entlang. Wie immer ging es durch den "superdüsteren" Domäne-Tunnel wie eine Mitläuferin meinte.
Die Nacht senkte sich über die Burg als wir zum Fuß des Bergs liefen. Wer später gestartet war, durfte schon hier den Blick auf den aufgegangenem Mond genießen. Die Anderen konnten den Mond erst auf der Burg begrüßen.
In den Serpentinen wurden die Letzten von den Schnelleren eingeholt. Auch kamen ihnen schon die ersten zurück Laufenden entgegen, obwohl sie vor Acht oben ankamen. In schnuckliger Runde wurde an der Kanone abgeklatscht. Der Mond stand wunderbar links des Torturmes.
Mit neuem Schwung liefen wir hinunter und schauten uns nochmal nach dem Mond um, bevor wir das Feilbachtal herunter liefen. Am überwiegend klaren Himmel konnten die Sternbilder Grosser Wagen und Kassiopeia gut erkannt werden.
Auch wenn die, die das erste mal dabei waren, müde am Schwimmbad ankamen, so waren sie glücklich es geschafft zu haben und versprachen wieder zu kommen.

Bilder vorhanden

Text später

 

 

 

Kälteeinbruch in den Sommerferien

Die Temperaturen waren auf 12 Grad gefallen und es hatte den ganzen Tag über geregnet. Davon ließen sich 15 Walker und 40 Jogger nicht verdrießen, wenn wir auch am Schwimmbad ein bisschen froren. Zum Start der 8 km auf die Burg hatte der Regen aufgehört und der Wind hielt sich im Rahmen.

Es wurden wohl einige neue Jogger auf die Burg begleitet die nicht glaubten rechtzeitig anzukommen wenn sie in den Standardzeiten 18:45 oder 19:00 Uhr starten. So wurden es diesmal 4 Startzeiten.

Nach kurzem Warm machen starteten die Läufer am Tennisplatz vorbei in Richtung Breite. Vom Tennisplatz scholl laute Musik. Sie hatten ein Turnier und waren wohl schon am Feiern.

Die erste Höhe wird wie immer locker erklommen und dann darf man ja schon mal den Blick auf die Burg wagen. Wie es heute wohl so "läuft". In den Wäldern am Hang konnte man Nebelschwaden beim entstehen zuschauen und sporadisch schwang sich ein fast schon durchsichtiges Gebilde vorne an der Burg vorbei.

Die Strecke vom Golfplatz bis über die B27 verging bei Gesprächen im Nu. Die Steigung zur Burg hinauf fordert jeden Jogger. Wir wollen ja alle es komplett durchlaufen können.

Das letzte Grüppchen von drei Joggern erreichte kurz vor Acht Uhr das Adler Tor. Die vor ihnen Angekommenen waren ihnen schon entgegen gekommen oder begegneten ihnen in der "Spirale" des Burgaufgangs. Dadurch hatten sie nun den Burghof, die Kanone und den Ausblick in Richtung Süden alleine (siehe Bilder)

Die Walker hatten am Adlertor einen Getränkestand organisiert an dem man sich mit Wasser und Apfelschorle erfrischen konnte. Danke, das war eine gute Idee die sicher allen Gefallen hat.

Beim Herunterlaufen traf sich an der Domäne dann ein Grüppchen das den Weg durch die Allee im Feilbachtal hinunter gemeinsam bestritt.

Auf der Zielgeraden beim Campingplatz kam unter den Wolken noch einmal die Sonne durch und ließ die Wolken hellrot leuchten.

Am Schwimmbad standen immer noch viele zusammen und hatten sich was zu erzählen. Das zeigt dass wir miteinander Spass hatten und wir nächstes mal wieder am Start sein werden.

PS: Wieder erwarten war es trocken und es blieb trocken -> An alle die bei diesem Wetter nicht gelaufen sind ;-)

 

 

Bilder von Ole und Thomas vorhanden

 Schnelle Runden um die Burg (25.03.2018)

Dank der am Tag zuvor umgestellten Sommerzeit trafen sich 15 Laufwillige Sonntag Abends noch im Hellen an der Domäne. Nach kurzem Aufwärmen durch Ole starteten wir über die B27 und dann hinunter zum Ziegelbacher Hof. Die Burg war hinter blassen Wiesen über den noch braunen Bäumen klar zu sehen.
Nun folgte der lange Aufstieg im Wald bis zur Hexenlinde. Die Vorderen zeigten hier ihre gute Form während die Hinteren ihr angemessenes Tempo hielten. Wir waren ja nicht auf einem Rennen.
An der Hexenlinde traf man sich wieder auch um kurz zu verschnaufen. Im Rücken der Burg ging es nun hoch zur geteerten Straße die hinauf zur Burg führt. Wir durften hinunter und am oberen Parkplatz vorbei laufen um dann rechts beim Wasserwerk wieder auf Waldwege ab zu biegen. Hier lag auf einem kurzen Abschnitt noch Schnee.
Die Temperaturen lagen gering über Null und bis auf ein wenig Wind störte nichts die Läufer.
Wir umrundeten nun auf ca. halber Berghöhe die Burg und trafen oberhalb der Hexenlinde wieder auf die nun schon bekannten Wege.
Bergab zum Weiherle holten sich die Läufer viel Schwung und lieferten sich auf dem Panoramaweg beinahe ein Rennen.
Zurück am Start warteten Glühwein und Sprudel auf die Läufer. Dies lud zum Verweilen ein während der Himmel seine Farbe von Hellblau zu Schwarz wechselte.
Wenn wir auch zügig durch die Landschaft liefen verließen zufriedene Läufer den Parkplatz. Nächstes Jahr werden wir uns wieder mehr dem genüsslichen Laufen und dem Betrachten der Landschaft widmen.

 

Herrliches Laufwetter

An einem sonnigen Morgen bei klaren Himmel trafen sich 10 Jogger am Parkplatz Umlauf bei Grosselfingen zu einem anspruchsvollen Genusslauf. Am Rande des Waldes wärmte die Sonne so dass das Warmmachen sehr kurz ausfiel.
Wir starteten gleich in den Wald der uns bis Stetten begleiten sollte. Nach einer langen ebenen Gerade wechselten wir in "hügeliges" Gelände. Leichtes Bergauf und dann wieder Bergab wechselten sich ab.

Links und Rechts begrenzte dichter Wald den Blick. Auch dies ist ein Teil des Genusses.
Hier mischte sich die kühle des Morgens mit dem Schweiss der Anstrengung. Einem besonders langen "Abstieg" folgte der ebensolange Anstieg und einmal links abgebogen standen wir auf einem Hügel mit Blick auf stetten. Das Tempo war hoch aber den Läufern angemessen gewesen. Nur Thomas brauchte unbedingt eine Genusspause ;-).

Über einen Rasenweg liefen wir nun im "U"-Form ein Tal aus um auf der gegenüberliegenden Seite uns von ganz unten bis ganz oben den Wald hinauf zu mühen. Dieser Anstieg hatte es in sich. Um so mehr konnten wir die nun ins nächste Tal hinabführenden Serpentienen geniesssen.

Wie es immer so ist folgte dann der nächste Aufstieg. Nach 11 km hatten die Betreuer des vollmondlaufs die diesen Landschaftslauf führten eine Getränkepause eingebaut. Hier am Rande des Waldes hatten wir einen guten Blick nach Grosselfingen und auf die Zollern Burg.

Dann liefen wir wieder im Wald am Rand eines Hanges mit angenehmen Gefälle ohne grosses Auf und Ab. Nach einer grossen Kehre meisterten wir die letzte grosse Steigung und kamen oberhalb der Ruine Hainburg ins Freie. Hier war das Ziel schon zu erahnen. Nun in der prallen Sonne liefen wir die letzten Kilometer am Erdbeerfeld vorbei und dann am Waldesrand zurück zum Parkplatz. Nach fast 18km und vielen überstandenen Höhenmetern kamen wir mit einem Lächeln zurück.

Hier durften wir bei Hefezopf und Getränken den Lauf ausklingen lassen. Alle werden sicher wieder bei den nächsten Genussläufen dabei sein.

Heller Mond vom Beginn an

Der Mond stand schon höher und funkelte durch die Bäume am Schwimmbad zum Auftakt der 20 Walker und über 40 Jogger.
Aus dem Saarland gesellten sich zwei Triathleten zu den "schnellen" Joggern. Sie hatten im Fernsehen den Bericht über die Burg und den Vollmondlauf gesehen. Freitags hatten sie einen Termin auf der anderen Seite des Alb und heute waren sie extra nach Hechingen gefahren.
Alle starteten im Dunkeln, liefen am Tennisplatz vorbei und die Breite hoch. Am Golfplatz hatten sich die Läufer in kleinere Gruppen mit unterschiedlichen Stärken aufgeteilt.
Der Mond schien heller, weißer als sonst und ließ den Himmel und die Sterne dunkel erscheinen.
Als wir von der B27 vor die Burg liefen stand der Mond hoch links von der beleuchteten Burg. Dann fordern die Höhenmeter in den Serpentinen am Berg ihren Tribut. Wie so oft stand das Adler Tor offen und wir durften durchlaufen und an der Kanonen ab klatschen.
Auch wenn der Wind ruhe gab war es doch frisch mit knapp Null Grad so dass doch manche frühzeitig dir Rückreise antraten. Unsere saarländischen Gäste hielten aus bis die Letzten angekommen und auch verschnauft hatten. Dann liefen wir geschwind den Berg hinunter. Vor der Burg überspannte das Sternbild Großer Wagen ein Teil des Himmels.
Nach einem letzten Blick über die Schulter auf Burg und Mond eilten wir zum Schwimmbad um den Tee und Glühwein für alle aus dem Kofferraum zu befreien. Dies fand bei den noch Heimkommenden Anklang und zu einem gemütlichen Ausklang.
Fröhliche Menschen waren sicher demnächst wieder auf die Burg zu laufen.
Kurioses am Rande: Betreuer Thomas fuhr es direkt vor der ersten Steigung in den Oberschenkel. Beim zurück Humpeln ließen sich die Muskeln so nach und nach überreden wieder einigermaßen zu funktionieren. So stellte er sich kurzerhand an den Kreisel und trampte zur Domäne. Von der dort kämpfte er sich auf die Burg und kam noch vor 20:000 Uhr oben an. Runter ging es dann wieder leichter.

 

 

Kaum Wind unter den Wolken

Samstag, 2 Tage später, fand ja Mössinger Stadtlauf statt. Wo sonst „scharen“ von Jogger und Walker“ zum Start eintreffen „tröpfelte“ es diesmal eher.
Am Schwimmbad zum Start und die Breite hinauf empfanden die Läufer die Temperaturen noch als frisch. Danach waren wir warm gelaufen und da kein Wind wehte blieb es auch so.
Graue Wolken bedeckten den ganzen Himmel. Burg und Burgberg erschienen blass hinter einem leichten Dunst.
Auch in der Senke vor dem Burgberg, wo es sonst heftig bläst, war kein Wind zu spüren. Da kamen wir in den Serpentinen richtig ins schwitzen.
Skater (Männer auf Skateboards)  hatten sich hier in Position gebracht um einige Kurven mitzunehmen. Sie mussten nun warten bis die einzelnen Läufer vorbei waren bevor die Strecke freigegeben werden konnte.
Die Wolken waren hoch genug um nach dem Ab klatschen an der Kanone noch genussvoll in die Ferne zu schauen. Es waren ca. 15 Walker und 25 Jogger oben angekommen, also mehr als beim Start erwartet. Da müssen bei der Domäne noch ein paar „heimlich“ in den Lauf eingestiegen sein .
Das Herunterlaufen ging wie immer locker auch wenn die Länge die Läufer müde macht. Am Schwimmbad angekommen war es noch hell und kein Mond zu sehen. Die Läufer nahmen sich noch Zeit für ein Schwätzchen.
Bei angenehmen Bedingung fehlten nur der Mond und die Sterne. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

 

Bilder vorhanden,

Text folgt ...